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DiggAIdigitale Gesundheitsakte interaktivIhre Gesundheitsakte – Immer dabei

Das Unternehmen

Zwei Gründer, eine Praxis, eine Entscheidung

DiggAi ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern in einer Arztpraxis. Diese Seite erklärt, wer dahintersteht, wie wir arbeiten und woran wir uns messen lassen.

1Warum es DiggAi gibt

Warum es DiggAi gibt

Der Anstoß ist keine Marktanalyse, sondern eine Biografie. Laith Alshdaifat hat jahrelang in Arztpraxen gedolmetscht. Das Problem war nie die Sprache — es war das, was zwischen den Sätzen verlorenging: das Wann, das Wie oft, das Womit zusammen.

Niemand macht dabei einen Fehler. Angehörige übersetzen, so gut sie können; die Ärztin hört zu. Trotzdem steht am Ende weniger auf dem Zettel, als die Patientin mitgebracht hat. Das ist kein Sprachproblem, sondern ein Erfassungsproblem. Und Erfassung kann man bauen.

Daher kommen die 13 Sprachen. Sie sind keine Marktentscheidung und kein nachträglich bestelltes Übersetzungspaket, sondern das Ergebnis von Jahren im Sprechzimmer — auf beiden Seiten des Schreibtischs. Wer selbst gedolmetscht hat, weiß, an welcher Stelle eine Frage kippt und was ein Mensch versteht, der die Sprache gerade lernt.

Der zweite Anstoß kam aus der Praxis selbst. Dr. Christian Klaproth sieht seit Jahren, wie viel Arbeitszeit Papierbögen, Rückfragen am Tresen und das Abtippen binden. Beide Beobachtungen zeigen dieselbe Lücke — DiggAi schließt sie von beiden Seiten.

2Das Team

Das Team

DiggAi wird von zwei Gründern getragen, deren Kompetenzen sich ergänzen: Technik trifft auf medizinische Praxis.

Porträtfoto von Laith Alshdaifat

Laith Alshdaifat

Technischer Mitgründer — Architektur, Kryptografie, Entwicklung

Steht am Ende seines Medizintechnik-Studiums an der HAW Hamburg und arbeitet als KI- und Softwareentwickler. Dreisprachig aufgewachsen (Arabisch, Deutsch, Englisch), mit familiären Wurzeln in einem jordanischen Krankenhaus und langjähriger Tätigkeit als Dolmetscher im medizinischen Alltag.

Projekte und Methodik: das Portfolio des Entwicklers
Porträtfoto von Dr. Christian Klaproth

Dr. Christian Klaproth

Ärztlicher Mitgründer — Facharzt für Gefäßchirurgie

Verantwortet den medizinischen und praxisseitigen Teil und führt zugleich die Pilotpraxis, in der DiggAi im Echtbetrieb läuft. Dadurch stammt jede Anforderung aus einem realen Ablauf statt aus einer Vermutung.

Werdegang und Arbeiten: das Portfolio des Arztes

3Wie wir bauen

Wie wir bauen

Wir sind zwei. Die Plattform hat 13 Sprachen, Desktop-Anwendungen für Windows und macOS, eine Schnittstelle in die Praxissoftware — und über 3.000 automatisierte Tests, die vor jeder Auslieferung laufen.

Das gelingt nicht, indem wir schneller tippen, sondern durch eine Regel, die wir durchhalten: einmal gründlich denken, dann billig ausführen. Jede Entscheidung wird einmal sorgfältig getroffen und dann als Regel, Prüfschritt oder Test festgehalten. Danach ist die Ausführung automatisierbar — das Denken davor nicht.

Der Effekt ist prüfbar: Eigene Prüfschritte blockieren eine Auslieferung, wenn ein Text gegen unsere regulatorischen Leitplanken verstößt, wenn eine Sprachdatei unvollständig ist oder wenn im Code eine Architekturregel gebrochen wurde.

4Wo wir stehen

Wo wir stehen

DiggAi ist kein Konzept. Seit Mai 2026 arbeitet die Pilotpraxis mit echten Patientinnen und Patienten, und die Plattform wird dort in wöchentlichen Rückkopplungszyklen weiterentwickelt.

13Patientensprachen, mit Rechts-nach-links-Unterstützung
seit Mai 2026Pilotpraxis im Echtbetrieb
3.000+automatisierte Tests vor jeder Auslieferung